Venenzentrum am See

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Lasertherapie

Das Laserverfahren beruht darauf, dass die Vena saphena magna oder Vena saphena parva durch Laserenergie verschlossen werden.

Unterhalb des Knies (Vena saphena magna) oder im unteren Drittel der Wade (Vena saphena parva) wird eine Lichtleitfaser in die zu behandelnden Venen eingeführt und bis zur Leiste bzw. zur Kniekehle vorgeschoben. Die Laserenergie wird über die Lichtleitfaser abgegeben. Hierdurch kommt es zum Verschluss der erkrankten Vene, welche normalerweise chirurgisch entfernt werden müsste. Dadurch wird der schädigende Reflux in diesen Venen ausgeschaltet.

Bisherige Laser-Verfahren haben gegenüber dem ClosureFast-Verfahren den Nachteil, dass es zu stärkeren Einblutungen im Verlauf der behandelten Venen und dadurch zu mehr Schmerzen im postoperativen Verlauf kommt. Auch ist die Hitzeeinwirkung beim Laser-Verfahren höher als bei der ClosureFast Methode.

Wir bevorzugen deshalb das ClosureFast Verfahren.

 

Neuigkeiten

Kosten für ClosureFast werden von Krankenkassen übernommen

Die Helsana Gruppe übernimmt aktuell freiwillig die Kosten für endovenöse Venentherapien mit dem ClosureFast Verfahren für Versicherte mit einer Spital-Zusatzversicherung für Halbprivate oder Private Abteilung (Hospital Eco, Hospital Comfort, Hospital Bonus, ohne Spitalwahl-Einschränkung). Zur Helsana Gruppe gehören Avanex, Progrès, Sansan und Aerosana. Mehrere Versicherungen, u.a. Sanitas und Wincare, zahlen ebenfalls bei privat und halbprivat versicherten Patienten.