Seit 1998 stehen die sogenannnten endovenösen Verfahren zur Verfügung.
Das Prinzip beruht darauf, dass die Vena saphena magna oder Vena saphena parva (in Ausnahmefällen auch andere Venen) nicht mehr chirurgisch entfernt, sondern mit speziellen Kathetern verschlossen werden. Auf diese Weise muss kein Schnitt mehr in der Leiste oder Kniekehle gemacht werden.
Die erkrankte Vene wird punktiert und ein Katheter eingeführt. Dieser Katheter wird unter Ultraschallkontrolle in die richtige Position gebracht. Über Hitzeeinwirkung wird die Vene ausgeschaltet und dadurch der schädigende Reflux eliminiert.
Heute stehen die Lasertechnik und die ClosureFast Technik (CLF) zur Verfügung.
Wir verwenden die ClosureFast Methode, weil sie weniger schmerzhaft ist als bisherige Laser-Verfahren.
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